Lustiges

Heute geht es ja überall auf der Welt zunehmend nur noch ernst zu und her. Erfolge ausgelassen feiern, Sozialkontakte pflegen oder einfach nur Spass haben ist nicht mehr IN. Umso erfreulicher ist es, wenn man sieht, wie viele lustige Zeitgenossen man im Internet finden kann. Da will ich natürlich nicht zurück stehen und auch einen bescheidenen Beitrag liefern.

Ameise
Warum können Ameisen keiner Kirche beitreten? Weil Sie In-Sekten sind.

Vorstellungsgespräch

Ein Arbeitgeber zu einem jungen Akademiker: "Und was können Sie ausser promovieren?"

Marketing-Wörterbuch 

Wartungsfrei                          - Es ist unmöglich das Ding zu reparieren.
Weltweiter Service                 - Man kann das Ding von jedem Flughafen der Welt retournieren.
Neue Generation                    - Die alte lief nicht, vielleicht läuft diese jetzt.
Mikroprozessor gesteuert       - Auch das Marketing weiss nicht wie das Ding funktioniert.
Revolutionär                           - Es ist anders als das was unsere Konkurrenz hat.
Normgerechte Konstruktion    - Unsere Normen natürlich, welche denn sonst?
Durchbruch                             - Schlussendlich haben wird och noch einen Weg 
                                                 gefunden um das Ding zum laufen zu bringen.

Ballonfahrer

Ein Mann in einem Heissluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet einen anderen Mann am Boden. Er sinkt weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiss nicht wo ich bin." Der Mann am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heissluftballon in ungefähr 10 Meter Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge." "Sie müssen Ingenieur sein" sagt der Ballonfahrer. "Stimmt, bin ich" antwortet der Mann, "woher wussten sie das?" "Nun", sagt der Ballonfahrer, "alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich noch immer nicht weiss, wo ich bin. Offen gesagt waren sie mir kein grosse Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise weiter verzögert." Der Mann am Boden antwortet "Sie müssen im Management tätig sein." "Ja" antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?" "Nun", sagt der Mann, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer grossen Menge heisser Luft in ihre jetzige Position gekommen. Sie haben Versprechungen gemacht, von denen Sie keine Ahnung haben, wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter ihnen, dass sie ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass sie exakt in der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber irgendwie bin ich jetzt schuld!"

Dilbert's Gehalts Theorem

Dilbert's Gehalts Theorem sagt aus, dass "Ingenieure und Wissenschaftler" niemals soviel verdienen können wie Top- und Sales-Manager.

Dieses Theorem kann jetzt mit einer einfachen mathematischen Gleichung bewiesen werden. Folgende Aussagen werden als bekannt vorausgesetzt: 

Aussage 1:                           Knowledge is Power  (Wissen ist Macht)            

Aussage 2:                           Time is Money  (Zeit ist Geld)  

Aus der Physik ist bekannt:   Power= Work / Time    (Kraft= Arbeit / Zeit)                   (1)

Daraus folgt:                          Knowledge = Power                                                        (2)

                                             Time= Money                                                                   (3)

(2) und (3) eingesetzt in (1)    Knowledge = Work / Money   (Wissen= Arbeit/Geld)       (4)

(4) aufgelöst nach Geld:          Geld= Arbeit / Wissen                                                       (5)

 Geht das Wissen nun gegen Null, wird Geld unendlich werden, unabhängig von der Menge an geleisteter Arbeit.

 Schlussfolgerung: Je weniger jemand weiss, desto mehr Geld ’kriegt’ er.

Management-Strategien vs. Dakota-Indianer-Weisheit 

Eine Weisheit der Dakota-Indianer sagt: "Wenn Du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab."
Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir in dieser Situation handeln:

  1. Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.

  2. Wir wechseln die Reiter.

  3. Wir sagen: "So haben wir das Pferd immer geritten".

  4. Wir gründen eine Arbeitsgruppe, um das Pferd zu analysieren.

  5. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.

  6. Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.

  7. Wir bilden eine Task Force, um das tote Pferd wieder zu beleben.

  8. Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen.

  9. Wir stellen Vergleiche unterschiedlich toter Pferde an.

  10. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist.

  11. Wir kaufen Leute von ausserhalb ein, um das tote Pferd zu reiten.

  12. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen an, damit sie schneller werden.

  13. Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht noch schlagen könnte."

  14. Wir machen zusätzliche Mittel locker, um die Leistung des toten Pferdes zu erhöhen.

  15. Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es billigere Berater gibt.

  16. Wir kaufen etwas zu, dass tote Pferde schneller laufen lässt.

  17. Wir erklären, dass unser Pferd "besser, schneller und billiger" tot ist.

  18. Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.

  19. Wir überarbeiten die Leistungsbedingungen für tote Pferde.

  20. Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.

So ist das im Berufsleben, und manchmal wäre es besser, wenn wir Dakota-Indianer wären.

Badeanzug
Frau Müller sagt im Modehaus: "Ich hätte gerne einen hübschen Badeanzug für meinen Urlaub am Meer". Da meint die Verkäuferin: " Wir haben eine sehr schöne und grosse Auswahl, möchten Sie sich den erholen oder wollen Sie etwas erleben?"